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Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat seinen wöchentlichen Influenza-Bericht veröffentlicht. Demnach ist der Höhepunkt der Grippewelle 2017 überschritten.

Im Februar hatte die Grippewelle Ihren Höhepunkt und unsere Vermittlungszentrale hat über 10.000 telefonische Hilfeersuchen für den ärztlichen Notdienst bearbeitet. Das entspricht rund 35% mehr gegenüber dem Vorjahr.

Die Grippe beginnt – anders als ein grippaler Infekt – plötzlich. Hohes Fieber über 38,5 Grad Celsius ist meist das erste Anzeichen der Infektion. Die Influenzaviren gelangen als Tröpfcheninfektion über die Atemwege in die Körperzellen und vermehren sich dort. Es folgen trockener Husten, Muskel- und Gliederschmerzen, Kopf- und Halsschmerzen.

Die „Thüringer Allgemeine“ war bei uns zu Gast und wir haben die Arbeit der Vermittlungszentrale vorgestellt.

Hier geht es zum Artikel über die bundesweite Rufnummer 116117 und die landesweite Disposition im ärztlichen Notdienst.