Die Akutpraxis in Gera wird zur „Akutpraxis Plus“ ausgebaut. An einem neuen Standort wird sie in hochmodernen Räumen als Teampraxis mit Ärzten und Gesundheitsberufen wie Physician Assistants etabliert. Zusätzlich setzt die Akutpraxis auf innovative, digitale Lösungen für eine sichere Versorgung, die die Behandlung für Ärzte und Patienten effizienter gestaltet. Auch die Öffnungszeiten werden erweitert. Im Herbst dieses Jahres – viertes Quartal – zieht die Akutpraxis in das Bauhaus-Industriedenkmal Golde-Bau in der Wiesestraße 202, 07551 Gera um. Auf rund 400 Quadratmetern mit fünf Behandlungsräumen und eigenem Labor werden Patienten in einer modernen Praxis behandelt. Der Standort bietet einen barrierefreien Zugang, eine gute Anbindung an den Öffentlichen Personennahverkehr sowie Parkmöglichkeiten. Im gesamten Behandlungsprozess setzt die Praxis auf moderne digitale Standards. So besteht etwa die Möglichkeit eines Self-Check-In mit digitaler Anamnese und einer strukturierten Ersteinschätzung. Auf dieser Grundlage erhalten die Ärztinnen und Ärzte bereits vor dem ersten Gespräch im Behandlungszimmer einen Einblick in die aktuellen Beschwerden und die relevante Gesundheitshistorie ihrer Patienten – zum Vorteil der Behandlung. Außerdem bietet die Akutpraxis Plus ihren Patienten eine Videosprechstunde an. Bestehende innovative Projekte wie die Teilnahme an CARLA zur telemedizinischen Versorgung des Pflegeheims in Ronneburg bleiben natürlich bestehen und werden weiter ausgebaut.
Das Projekt „Akutpraxis plus Gera“ wird im Förderzeitraum 2026 bis 2027 durch den Freistaat Thüringen, vertreten durch das Thüringer Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie, gefördert.


